18.9. 2026 um 19 Uhr Eröffnung der Doppelausstellung
im
Kulturpalast der Republik gzkg e.V.
Morlaixplatz 12-14
52146 Würselen
18.09.2026 um 19 Uhr
„verbessert“: Ausstellung der Kunstverbesserung aus Potsdam
„abgestellt“: Würselener Schleife Part 1 Ausstellung und Verlosung der Fundwerke an die teilnehmenden Künstler_innen
9.10. 2026 um 19 Uhr Eröffnung Part 2
"verbessert" die Würselener Schleife
Die Kunstverbesserung gastiert bei gzkg e.V. im Kulturpalast der Republik in Würselen mit der Doppelausstellung „abgestellt- verbessert“- Part 1 & 2. Gezeigt wird die erste Potsdamer Kunstverbesserun gefolgt von der erneuerten zweiten Kunstverbesserung, die Würselener Schleife: 1000 Tage lang sammelte Ruppe Koselleck Kunst vom Straßenrand ausschließlich aufgezogene Leinwände vom Sperrmüll oder pickte Gemälde aus den Gebüschen und kuratierte daraus die Ausstellung „abgestellt“. Während der ersten Eröffnung in der KosmosGalerie Potsdam verloste Ruppe Koselleck die Werke der kurierten Show „abgestellt“ unter einer Auswahl von Kunststudierenden der Universität Potsdam sowie unter geladenen professionellen Kunstschaffenden. Alle hatten daraufhin 14 Tage Zeit, die Kunst und die Welt zu verbessern und in der Show das Alte, erneuert als „verbessert“ zu zeigen.
Am 18.9.- 180 Tage und Nächte später - legt das Team der KUNSTVERBESSERUNG eine neue Sammlung von abgelegter Straßenkunst bei gzkg e.V. im Kulturpalast der Republik in Würselen vor und gibt einer neuen Auswahl von Künstler_innen die Chance, in 21 Tagen das Gute und Schlechte auf gespannten Sack und Leinen noch besser zu machen! Die zur freien und vergnüglichen Überarbeitung sowie zur Verbesserung freigegeben Werke stammen von Wegesrändern aus Aachen, Alsdorf, Bad Godesberg, Berlin, Bonn, dem Golm und Potsdam, Herzogenrath, Münster, Borken oder Würselen.
Am 18. September werden sie gezeigt, wie sie sind und zur Bearbeitung verlost. 21 Tage später, bei der nächsten Eröffnung „verbessert- die Würselener Schleife Part 2“, am 9.10. um 19 Uhr, werden sie schöner, anders oder ganz anders sein!" (aus der Ankündigung von R. Koselleck).
04. 12. - 06.12.2026, Kunstspektrum Krefeld
Das Projekt Warteraum umfasst den Zeitraum vom 06.11. - 06.12.2026 und wird initiiert und veranstaltet von Claudia Reich und gefördert vom LVR- Dezernat Kultur.
Anne Fiedler wird im November im Krefelder Stadtraum unterwegs sein und den typischen Posen wartender Menschen nachspüren, um diese zeichnerisch festzuhalten. Aus diesen Zeichnungen fertigt sie im Atelier lebensgroße Papierschablonen, die im Kunstspektrum (oder im öffentlichen Raum in Krefeld) mit Kleister an Mauern oder Wände plakatiert werden.
An ausgewählten Stellen reagiert sie damit auf die Umgebung. Ihre Werke sind der Vergänglichkeit ausgesetzt, wie schemenhafte Abdrücke all jener Menschen, die sich wartend durch Krefeld bewegt haben oder noch bewegen werden. Figuren an unerwarteter Stelle, in spontanen Situationen für einen längeren Zeitraum wartend festgehalten, verbunden mit vorhandenen baulichen Gegebenheiten, bringen uns zum Staunen, Schmunzeln und genauer Hinschauen. Entpersonalisiert und dennoch nicht fremd, mittendrin und trotzdem am Rand, länger am Ort wartend als alle anderen, aber immer noch vergänglich.
Künstlerische Spurensuche im Stadtraum (an verschiedenen Terminen im November),
(Präsentation als) zeichnerische Intervention im öffentlichen Raum und im Kunstspektrum am Wochenende der Vernissage.

Künstlerische Spurensuche im Stadtraum (an verschiedenen Terminen im November),
(Präsentation als) zeichnerische Intervention im öffentlichen Raum und im Kunstspektrum am Wochenende der Vernissage.
Tellergeschichten - ein fortlaufendes Projekt seit 2025
Begegnungen sind die Fäden, die uns wie ein Gewebe miteinander verbinden. Begegnungen formen uns, sie machen uns aus. Manche weniger und manche mehr. Immer jedoch bleibt ein wenig der Begegnungen an uns hängen und wird bewusst oder unbewusst zu einem Teil von uns.
Diesen Begegnungen, die uns ausmachen, uns formen, uns nachdenklich stimmen oder bedeutsame Ereignisse in unseren Leben waren, spüren wir während eines gemeinsamen Essens nach. Den Begegnungen wird Raum und Zeit gegeben, sie manifestieren sich in den Tellern, von denen gemeinsam gegessen wird.
KunstBOXen - Wandern in deutschen Nationalparks, seit 2021
Visuelle und akustische Spurensuche in den deutschen Nationalparks
Wandern, zeichnen, aquarellieren, fotografieren - eine Spurensuche zwischen Kultur und Natur - wo beginnt die Natur, wo finden sich menschliche Spuren - wo lösen sich Natur und Kultur ineinander auf- beginnen zu fließen - Gegensätzen, die sich auflösen - eine Einheit bilden - miteinander harmonieren
- Nationalpark Eifel
- Nationalpark Kellerwald- Edersee
- Nationalpark Berchtesgaden
- Nationalpark Harz
- Nationalpark Hunsrück-Hochwald
- Nationalpark Schwarzwald
Die entstandenen Zeichnungen, Aquarelle und Dokumente können in einzelnen Boxen ausgeliehen werden und zu Hause erfahrbar werden.

von mir zu dir
Vom 23. August bis 22. September 2024 zeigen die Künstlerinnen Anne Fiedler und Ilka Habrich im Kunstspektrum der GKK e.V. aktuelle Arbeiten unter dem Titel „von mir zu dir“.
Die Werkzusammenstellung entstand aus einem künstlerischen Zwiegespräch über inhaltliche und malerische Themen deren Ausgangspunkt die Landschaft ist.
„Von mir zu dir“ spannt nicht nur einen geographischen Bogen vom Niederrhein über den Braunkohletagebau bis in die Eifel als Zwischen-Raum, den die beiden Künstlerinnen in ihrem Alltag regelmäßig überwinden. Dieser Landschaftsraum fungiert im Zwiegespräch der beiden Künstlerinnen als Zwischenraum der Gedanken über Leben, Kunst, Malerei und Landschaft in Zeiten von Klimakrise und Strukturwandel.
Die Arbeiten von Fiedler und Habrich schicken den Betrachtenden malerisch und zeichnerisch auf eine eigene Reise zu gesehenen, erinnerten oder auch geträumten Orten. Ihre Malereien, Zeichnungen und Installationen spiegeln Gegensatz, Verknüpfung und Überwindung von Zeit und Raum.
Eröffnung: 23. August 2024, 20 Uhr, St. Anton-Str.90, Krefeld


































